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Amopa entstand bei der Detonation der Atombomben. Die starke Druckwelle löste eine Erdplattenverschiebung aus, die knapp 200 Jahre anhielt. Dabei verband sich Europa mit Nordamerika. Jedoch liegt nun ein gewaltiger Anteil dieser beiden Erdmassen unter der Wasseroberfläche. Somit ist Amopa nicht einmal halb so groß wie die ursprünglichen Kontinente. Da es weder Kontinente noch Länder gibt, ist Amopa eine "Area".

Die Einwohner Amopas nennt man Amopaner.

Name Bearbeiten

Der Name Amopa ist wohl im Jahre 2500 entstanden. Amopa besteht aus zwei Teilen: Dem Portugiesischem "Amo" für "Meister" oder "Haupt" und dem englischen "Pa" also "father" für "Vater". Daher Amopa, "Hauptvater". Man geht davon aus, dass es soviel bedeuten soll wie beste oder größte Area. Man könnte es aber auch so vermuten, dass es als älteste Area gemeint wird, da Amopa zwar nicht die erste Area war, dafür aber die erste Regierung hatte.

Die meisten Forscher denken, dass es aber einfach daher kommt, dass die alten Kontinente "Amerika" und "Europa" hießen und man einfach nur "Am" und "opa" nahm und dies zusammenfasste.

Geographie Bearbeiten

Franien liegt im Osten und Südika im Süden von Amopa. Da es aber weder geographische noch geologische Grenzen gibt, werden die Grenzen von der Regierung bzw. von der Bevölkerung bestimmt. Die meisten Grenzlinien werden am Fluss "Hrkhornia" und zum Teil am Gebirge "Winjan" gezogen.

Insgesamt hat Amopa eine Fläche von ca. 8,2 Millionen Quadratkilometer und ist somit nach Südika und Jausien die drittgrößte Area. Sie wird in vier "Onkas", also Bereiche, eingeteilt. Im Norden liegt der "Horniaonka", der Wasserbereich. Warum dieser sich so nennt ist unbekannt. Vom Nordwesten bis Südosten verläuft der "Grenonka", der Todbereich. Er ist der heißeste und Wasserärmste bereich Amopas. Hier gibt es fast nur Wüste. Vom Westen bis gen Nordwesten an der Küste zum Menr menr honui, dem Ozean im Westen amopas, liegt der "Wachonka", der Küstenbereich. Ganz im Süden liegt der "Songonka", der Südbereich.

Amopa liegt ziemlich genau auf dem Equator.

Klima Bearbeiten

Da Amopa relativ genau auf dem Equator liegt, ist es die heißeste Area der Welt. Die durchschnittliche Jahrestemperatur von Las ketchup, liegt zum Beispiel bei 52,4C°. Jedoch gibt es einen Jährlichen Temperatursturz, der zwischen Januar und Februar stattfindet. Die Temperaturen fallen zum Teil um 30C°. Meist ist es die einzigste Zeit, in der es niederschlag gibt.

Flora Bearbeiten

Die Flora Amopas ist wegen des hohen Klimas sehr eingeschränkt. Jedoch verhilft die noch immer unter der Erde existierende hohe Strahlung den Pflanzen sich am Leben zu halten. Dadurch ist es möglich, dass sich Bäume trotz extremer Hitze um die 1500 Jahre halten. Dennoch gibt es kaum Grün in dieser Area. Um den See "Afren" und den Fluss "Abwasser" wachsen die meisten Pflanzen.

Nenneswerte Orte Bearbeiten

Ein nennenswerter Ort ist der Wald "Hoch". Er erstreckt sich über eine Fläche von knapp 25000km² und besteht zu 89% aus Riesbäumen. Es leben dort Hauptsächlich Horrorzapfen. Jedoch leben dort auch Steinmeisen, Hautvögel und Rehbären. Der Fluss Abwasser fließt am Südlichen Teil Hochs durch den Wald wo er zum Teil in einen kleinen Bach mündet, der in den See "Ton" fließt. Hier wurden auch seltsamerweise viele Bunker gebaut. Man geht davon aus, dass hier möglicherweise schon früher Bäume wuchsen un man davon ausging, dass das Wurzelwerk zusätzlichen Schutz bietet. Jedoch weiß man es nicht genau. Im Nordosten des Waldes steht der größte Baum Amopas und der Drittgrößte der Erde. Der 150m hohe Riesbaum "Mutter". Er ist einer der wenigen grünen Riesbäume, die noch in Amopa existieren. Viele Stammespriester Franiens reisen Jährlich hierher um das "heilige Harz" des Baumes zu zapfen. Jedoch ist es eine gefährliche Pilgerfahrt, da sich auch viele Rehbären dort zuhause fühlen. Oft nehmen die Priester und andere Reisende Waffen mit, was am Baumstamm deutlich zu sehen ist.

Ein weiterer Nennenswerter Ort ist der See "Afren". Es gibt dort zwar nur wenig an Land, doch gibt es im Wasser selber gigantische Pflanzen. Es wachsen dort die Schlingalgen und Aluminiumkorallen. Jedoch ist der See kaum erforscht, da es selbst für Mutierte eine viel zu hohe Strahlung gibt. Ein bis zweimal im Jahr wachsen die Pflanzen aus dem See heraus, zum Teil sogar bis ans Ufer. Viele Wissenschaftler Südikas warten jedes Jahr mehrere Monate auf dieses Ereigniss um die Pflanzen untersuchen zu können.

Ein weitere besonderer Ort ist die Lichtwiese am Fuß des Berges "Fyr", der im Gebirge Hügel liegt. Die Wiese umfasst insgesamt fast 5000km². Der Anteil in Amopa liegt bei 2500km². Durch die Hohen Strahlenwerte, leuchtet diese Wiese Nachts. Viele Mutierte lassen dort ihre "Schweinshühner" und "Kuhner" grasen. Das Gras das dort wächst, wächst sonst nirgens und nennt sich "Kagras". Diese besondere Art kann über 2 Jahre ohne Wasser auskommen und ist daher perfekt an die Wetterverhältnisse Amopas angepasst. Das Dorf "Wiesingen" hat sich dies zum Nutzen gemacht. Zwar kann man das Gras selbst nicht verspeißen, dennoch nährt es die Nutztiere und spendet beim auspressen Wasser. Daher ist Wiesingen eines der wenigen Dörfer, dass völlig unabhängig lebt.

Wichtigste Pflanzen Bearbeiten

Eine der wichtigsten Pflanzenarten, sind die Riesbäume. Sie wachsen Hauptsächlich im Wald Hoch. Jedoch findet man sie auch vereinzelt im gebirge Hügel. Sie sind meist um 110 Meter hoch. Trotz dass es nur noch sehr wenige Bäume mit grünen Nadeln gibt, wachsen die Bäume sehr dicht aneinander. Da die Einwoner nur die Materialien der alten Welt nutzen, schlagen sie keine Bäume mehr, was die Bäume häufig um die 500 Jahre alt werden lässt. Doch neue Bäume wachsen nur sehr selten. Oft können sie nur durch die menschliche Hand am leben gehalten werden. Wenn sie jedoch alt sind, sind sie völlig wiederstandsfähig. Sie benötigen fast garkein Wasser, was hier alles bedeutet.

Eine weitere Pflanze, die es in Amopa häufig gibt, ist der Fallenpilz. Diese Pflanze ist sehr gefährlich und kann nur an Gewässern gefunden werden. Die meisten wachsen um den Fluss Abwasser. Der Fallenpilz bedeckt eine Fläche von meist 2-3m² unter dem Sand. Er ist jedoch nur wenige Zentimeter dick und ist somit unter dem Boden so gut wie unsichtbar. Wenn ein Lebewesen auf den Boden über dem Pilz tritt, so schnappt dieser zu und verdaut sein Opfer. Dies dauert oft mehrere Wochen. Da Untersuchungen an dieser Pflanze dadurch fast unmöglich sind, weiß man nicht viel darüber.

Eine sehr umstrittene Pflanze ist die Steinliane. Viele Einwohner behaupten, dass es in den Höhlen Lumpiens gewaltige Lianen gibt, die vollständig mit Stein bedeckt sind. Sie sollen mehrere 100 Meter von der Decke Hängen und wenn sie auf dem Boden wachsen, sollen sie bis zu 4 Kilometer lang werden. Da es aber weder Beweise gibt, noch sich jemand traut in die Höhlen zu gehen um den Mythos zu untersuchen, bleibt die Steinliane weiterhin ein Mysterium.

Fauna Bearbeiten

Die Fauna ist im Gegensatz zur Flora sehr stark ausgebreitet. Dies ist den Wissenschaftlern ein Rätsel, da es die Bedingungen kaum zulassen auch nur 5 Arten am leben zu halten. Man geht davon aus, dass es bis zu 50 verschiede Tierarten gibt, was für die Bedingungen fast unmöglich erscheint. Zwar sind die meisten Arten nur wenige Millimeter groß, doch gibt es auch riesige Ungetüme.

Nennenswerte Orte Bearbeiten

Ein Nennenstwerte Ort ist das Ödland selber. Es gibt Hier Haribo-Killerbären, Todeschafe und Burgmänner. Das Ödland bietet nicht viel Fressen für Vegetarier, was wohl der Grund ist, das fast 90% der dort Lebenden Tiere Fleischfresser sind. Die Menschen sind hier weit unten in der Nahrungskette. Da die meistem Städte sich mit Artilleriegeschützen verteidigen, bleiben Tiere diesen meist Fern. Weniger glücklich können sich jedoch die Dörfer nennen. Sie werden oft von ganzen Tierherden überfallen. Es reicht aber auch nur ein einzelner Haribo-Killerbär, um ein Dorf in Schutt und Asche zu zerlegen.

Ein sehr nennenswerte Ort bleibt auch hier der Fluss Abwasser. Im Norden des Flusses leben die Glastiger und Blechdosen. Im Süden leben Schreischlangen und Krokodilgeier. Die vielfalt ist hier zwar schön anzusehen, aber auch genauso gefährlich. Am sichersten ist es hier in der Mitte Amopas. Da der Fluss sehr verstrahlt ist, gibt es hier solch abstrakte Kreuzungen einiger Tiere.

Wichtigste Wildtierarten Bearbeiten

Die Burgmänner sind sehr wichtig für das Bild Amopas. Burgmänner sind riesige mutierte Menschen. Sie haben häufig mehrere Gliedmasen und sind oft schwer bewaffnet. Im durchschnitt sind sie 10-15 Meter groß und sind somit das drittgrößte Tier auf der Erde. Am wohlsten fühlen sie sich in der Wüste Amopas. Sie ernähren sich von allem was lebt. Sie leben meist alleine und jagen nicht. Sie warten ganz still ohne sich zu bewegen, bis ein Beutetier kommt. Dann schnappt es zu. Jedoch sind sie ein sehr gefräßiges Lebewesen, darum müssen sie hin und wieder Jagen. Die Burgmänner jagen sehr einheitlich. Sie nehemen ein großes, schweres Objekt und werfen es auf ihr Beutetier. Wenn sie satt sind entwickeln sie sich zu einem sehr friedlichen Riesen.

Haribo-Killerbären sind die wohl meistgefürchtetsten Tiere Amopas. Sie sind mit 20m bis sogar manchmal 30m das zweitgrößte Tier der Welt. Man geht davon aus, dass jemand eine Gummibärenpackung in ein sehr verseuchtes Gebiet warf und dadurch die Bären mutierten. Sie pflanzen sich fort, indem sie warten, bis sie ausgewachsen sind, und sich dann teilen. Nach der Teilung wachsen sie wieder bis sie ausgewachsen sind usw. Dies geschieht jedoch nur sehr selten, da ein Bär bis zu 20 Jahre braucht um ausgewachsen zu sein. Sie ernähren sich haptsächlich von großen Lebewesen, wie Burgmännern oder Glastigern. Es kommt aber auch vor, dass sie Dörfer überfallen und Menschen fressen. Wenn sie sterben schmelzen sie einfach zu einer gewaltigen Gelatinepfütze.

Ein weiteres wichtiges Lebewesen, ist der Glastiger. Sie leben im Nordosten Amopas, an den Flussrändern des Abwasser. Sie sind majestätische Lebewesen, komplett aus Glas. Sie sind die einzigsten Lebewesen Amopas, die nicht direkt etwas fressen müssen. Sie nehmen durch trinken all ihre benötigten Nährstoffe auf. Sie werden 2-4m hoch und haben sechs Beine. Im jungen Alter, sind sie aus reinem Glas. Wenn sie älter werden, wird ein gestreiftes Muster aus schwarzem Glas sichtbar. Für Menschen sind sie ungefährlich, wenn man sie in Ruhe lässt. Sollte man sie aber stören, so beißen sie. Durch ihre Zähne wird ein Gift unter die Haut injiziert, was tötlich ist.

Nutztiere Amopas Bearbeiten

Es gibt in Amopa drei sehr wichtige Nutztiere. Das erste ist das Schweinshuhn. In Amopa lebt es nur noch als Nutztier. Schweinshühner sind Schweine mit Flügel und Schnabel. Sie legen regelmäßig Eier und werden zum verzehr geschlachtet. Sie werden sowohl am Fluss Abwasser gehalten, als auch in den Wiesen der Lichtwiese. Da sie nur in Amopa gehalten werden, ist der Handel mit ihnen ein atraktives Geschäft. Jedoch benötigen sie viel Wasser, was viel Käufer abschreckt.

Die zweite Art, sind ie Kuhner. Kuhner sind Kuhkörper mit Spinnenbeinen. Sie geben Milch und haben sehr viel Fleisch. Sie sind sehr zahm und sind besonders für Kinder eine Attraktion. Sie werden meist aber als Transporttiere genutzt, da sie hohe Steigungen meist ohne Probleme überwinden. In Amopa leben sie nur in den Lichtwiesen und können nur dort gekauft werden. Jedoch sind sie über das gesamte Land verteilt mit Händlern unterwegs.

Das letzte Nutztier, sind die Wassernister. Wasserister sind 2m große Kugeln mit vier beinen und einem Gesicht. Sie sind die wichtigsten Nutztiere Amopas, da sie in ihrer Kugel gewaltige Mengen Wasser sammeln können, und es ohne es zu verunreinigen wieder abgeben können. Sie werden daher weder als Fleschlieferant noch als Transporttier genutzt. Ihre enzige aufgabe ist es, Wasser in großen Massen sicher durch Amopa zu transportieren. Dies ist in den Städten auch ein lukratives Geschäft. Man kann sich für eine gewisse Summe eine Flasche mit sauberem, klarem Wasser füllen.

Städte und Metropolen Bearbeiten

Es gibt in Amopa ca. 290 Städte. Es gibt nur wenige die völlig unabhängig leben. Die älteste Stadt ist wohl Ultra-mittel-Erde. Sie ist gleichzeitig die größte Stadt. Mit ca. 80.000 Einwohnern, ist sie auch die Bevölkerungsreichste Stadt Amopas. Die Hauptstadt Amopas ist jedoch Las Ketchup. Sie liegt an der Küste zum Großen Übermeer und ist somit eine wichtige Anlaufsstelle für den Handel.

Folgende Tabelle zeigt die drei Größten Städte Amopas:

Rang Stadt Einwohnerzahl Bemerkung
1. Ultra-Mittel-Erde ca. 80.000 Ultra-Mittel-Erde enstand wahrscheinlich um 2510.
2. Las Ketchup ca. 60.000 Fast alle Regierungen, die je geherrscht haben, tagten hier.
3. Anti-Tokio ca 20.000 Mehr als die Hälfte der Stadt liegt in einem Unterirdischen Bunker.

Geschichte Bearbeiten

Im Gegensatz zur Area selber, ist die Geschichte der Menschen dort recht kurz. Da im Jahre 2200 nur etwa 300 Personen auf der ganzen Area verteilt lebten, ist deren Geschichte unerforscht. Man geht davon aus, dass die meisten mit Krankheiten zu kämpfen hatten, die durch die Strahlung hervorgerufen wurde oder durch schwere Missbildungen bei Neugeborenen lange Zeit sehr schwere Probleme hatten. In den Unterirdischen Bunkern jedoch gibt es viele Geschichten, die notiert wurden. Es gab nur sehr wenige Bunker, die mehr als 100 Bewohner besaßen. Meist waren es einfache Familienbunker mit nicht mehr als 40 Personen. Leider wussten die wenigsten, wie stark die Bomben waren und öffneten zum Beispiel viel zu früh ihren Bunker. So wurde ein Tagebuch einer Frau namens Jill Amber gefunden, in der sie beschreibt, dass sie im Bunker geboren wurde und die Rationen immer kanpper wurden. Zum schluss des Buches, ist sie völlig ausgehungert und neben ihrem Bruder die einzige überlebende im Bunker, in dem voher 12 Personen lebten. Sie schrieb, dass sie nun das Jahr 2153 schreiben und sie davon ausgehen, dass es draußen nun "sicher" ist. Der letzte Satz lautet: "Mein Bruder und ich beschlossen nun, doch die Bunkertür zu öffnen und draußen nach Nahrung und anderen Überlebenden zu suchen". Dies war ein folgenschwerer Fehler. Die Strahlung vor dem Bunker war höher als erwartet und so fand man die Skelette der Beiden keine 10 Meter vor ihrem Bunker.

Dank des sogenannten "Survival Guides", ein Handbuch das die Regierung vor der Detonation verteilte, wussten die meisten, dass man den Bunker frühestens 2550 verlassen sollte. Viele dieser Bunker schrieben ihre Geschichte auf. von ihnen weiß man, dass zum Beispiel der Bunker der Hadens und die der Schrenks (Später Schänke) sich im Jahre 2234 verbanden und sich immer mehr vergrößerten. Heute gehören diese Bunkersystem zu Anti-Tokio. Auch sehr mysteriöse Fälle gab es. Im Bunker der Familie Haus verschwanden scheinbar im Jahre 2150, 23 Personen. Niemand weiß bis jetzt was damals geschah. Im Bunker 4F4 an der Küste zum heutigen großen Übermeer, sollen scheinbar einige Tiere mutiert sein, obwohl keine Strahlung vorhanden war. Sie sollen mehrere Köpfe bekommen haben und sollen zum Teil sogar aufrecht gegangen sein. Da aber mehr als 1/3 des Bunkers im Meer versank und nur noch einige Akten gerettet werden konnten, kann dies nicht nachgewiesen werden. Es gab sogar einige Bunker, die sich gegenseitig bekämpften. Scheinbar budelten sie Löcher in einen anderen Bunker und nahmen diesen ein. Man sprach hier vom "Bunkerkrieg".

Die meisten Bunker hielten sich an den Guide und verliesen die Bunker erst nach 2550. Seither ist nicht sehr viel passiert. Die meisten Unmutierten und Mutierten bauten gemeinsam Städte und Dörfer. Jedoch herrscht eine große Spannung zwischen den Mutierten und Unmutierten, da beide immer wieder miteinander kämpfen. In manchen Städten drohen sogar Kriege zwischen beiden Arten. In mehreren Dörfern wurden die Unmutierten zum Teil komplett vertrieben. Das Problem ist, dass viele Mutierte die Meinung haben, dass die Unmutierten kein Recht hätten über der Erde zu leben, da sie den Mutierten während der Zeit der Strahlung nicht halfen. Jedoch meinen viele Unmutierte, dass die Mutierten nichts als Wilde wären, die sich wie Kakerlaken einsiedeln.

Politik Bearbeiten

Die Politik ist in Amopa ein sehr umstrittenes Thema. Im großen und ganzen lebt Amopa trotz Regierung in Anarchie. Jede Stadt hat einen Bürgermeister. Jedoch sind die meisten Unmutiert, was viele Mutierte als ungerechtigkeit ansehen. Der Präsident Amopas "Snickers" jedoch ist ein Mutierter. Zwar gibt es in Amopa Gesetze, doch werden diese von niemandem eingehalte. Straftäter werden nicht verfolgt. Die Regierung ist eigentlich nur die Oberschicht. Die meisten Regierenden sind die Reichsten Amopas. Jedoch scheinen sich mittlerweile richtige Regierungen zu bilden, da vielleicht ein Krieg bevorsteht.

Bevölkerung Bearbeiten

Von den 49,5 Millionen Einwohnern sind ungefähr 20 Millionen Unmutiert, 29 Millionen Mutiert und 500.000 aus einer anderen Area. Jedoch befürchtet man einen Rückgang der Bevölkerung, durch Hunger und Krankheit. Während es im Jahre 2700 noch 51 Millionen Einwohner wahren, sind es im Jahre 2760 nur noch 49,5 Millionen. Ei nicht bewiesenes aber dennch sehr verbreitetes Gerücht ist, dass die Bevölkerung die dümmste der Welt sei. Jedoch ist dies nicht ganz richtig. Eigentlich gibt es hier nicht mehr oder weniger "dumme" Menschen als in anderen Areas, jedoch sind die meist bekanntesten Personen Amopas oft nicht ganz klug. Dies führ wahrscheinlich zu diesem Klischee.

Sprache Bearbeiten

92% der Einwohner sprechen die Sprache "Bla" (Jedoch schreibt der Autor immer auf deutsch), die auf der ganzen Welt zu 89% gesprochen wird. Ungefähr 5% sprechen "Lilsn" und 3% sprechen ganz andere Sprachen. Die Letzten 3% der Sprachen enstanden größtenteils aus verschiedenen Bukern und konnten sich daher kaum durchsetzen. Die meisten sehen es als einen Akzent an. In vielen Großstädten wird verlangt, Bla zu lernen. Da es aber kaum Gesetze gibt, hält sich kaum jemand daran.

Religion Bearbeiten

66% der Einwohner Amopas sind Atheisten. Jedoch nimmt der Glaube der Franischen Stämme immer mehr Einfluss auf Amopa. Ungefähr 23% glauben an den Kreaturengott. 9% glauben an die Franischen Stammesglauben. 1% glauben an die Glauben vor der Zerstörung und 1% glauben etwas ganz anderes. Der hohe Atheistenanteil kommt wahrscheinlich daher, dass viele den glauben an etwas Übermächtiges verloren, als sie die Zeit der Strahlung, oder die danach erlebten. Viele vergaßen auch einfach den Glauben, während ihrer Zeit im Bunker. Der Kreaturengott wurde erstmals von einem Mutierten 2460 schriftlich erwähnt.

Wirtschaft Bearbeiten

Amopa gilt als ein sehr wichtiger Handelsknoten für die Welt. Las Ketchup liegt an der Küste zu großen Übermeer und besitzt den wichtigsten Hafen Amopas. Amopa hat eine gute Handelsbeziehung mit Jausien. Während Amopa mit Fleisch handelt, handelt Jausien mit Technologie. Es ist für beide Areas ein gutes Geschäft. Früher handelte Jausien mit Klopapier. Jedoch brachte ein Forscherteam Amopas in erfahrung, dass auf Jausien eine Klopapierfarbrik steht. Man gab Jausien die Möglichkeit mit etwas anderem zu handeln um eine Inflation zu verhindern. Zu Franien und Südika gibt es nur wenig Handel. Die meisten handel werden von Leuten betrieben, die an der Grenze leben. Da in Amopa jedoch momentan Hungersnot herrscht, brach man den Handel mit Lebensmittel vorerst ab.

Kultur Bearbeiten

Musik, Malerei, Literatur und Architektur sind in Amopa sehr wichtig. Während Musik und Malerei meist noch aus der Vorkriegszeit stammen, wurde Literatur und Architektur fast komplett neu definiert. Las Ketchup wird oft als verkörperung der alten Welt angesehen. Ultra-Mittel-Erde wird jedoch als komplett moderne Stadt angesehen. Was sehr auffälig an Amopa ist, sind die verrückten/simplen Namen. In keiner anderen Area gibt es solche ausergewöhnliche namen.

Bildung Bearbeiten

In Amopa gibt es kaum Bildungsmöglichkeiten. Die meisten leben vom Handel und von der Landwirtschaft. Nur wenige befassen sich mit Forschung oder Erkundung. Jährlich wird ein 2 wöchiger Jausien Trip angeboten, in dem es mehrere Kurse zu besuchen gibt.Schulen existieren nur in manchen Staatsbunkern. An der Oberfläche gibt es keine Schule. Die meisten Kinder übernehmen einfach den Beruf der Eltern.

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